Hallo und Willkommen

 

auf der Seite des Kennel    -Mtoto wa Kuwinda-

Kind der Jagd

Hier stellen wir unsere beiden Rhodesian Ridgebacks Asad und Tari vor, die beide aus dem Kennel "out of africa" der Familie Sooß in Dahlhausen stammen

 

HERR ASAD kam mit drei Monaten zu uns. Ich kam, ich sah, er siegte!

Sobald er aus dem Auto stieg, war er "angekommen", erkundete neugierig und ohne Scheu sein neues Zuhause und begrüßte alle seine neuen Familienmitglieder.

Wie es sich für einen jungen RR gehört, wurden Regeln immer wieder hinterfragt und gelegentlich auch ignoriert. Und natürlich mit dem allseits bekannten Augenzwinkern ;-)

Ein jahrelanger Traum ist erfüllt

Heute ist er ein stattlicher, erwachsener und liebenswerter Rüde, den man gar nicht mehr wegdenken kann. Er sucht immer die Nähe seines "Rudels", ist zu allen freundlich und hinterfragt selten den Sinn eines Kommandos :-)

 

DIVA TARI war 7 Monate alt, als sie uns vorgestellt wurde.

Da stand sie, ein schlankes zartes Energiebündel, so viel Freundlichkeit gegenüber uns und vor allem auch dem kleinen Tom. Wer kann da noch nein sagen. Sie zog bei uns ein und es dauerte etwas bis sie auch wirklich da war. Nach einigen Monaten Crash-Nerven-Probe ließ sich die Powermaus super leiten und ist eine ruhigere, junge Dame geworden. Für meine Tochter die Freundin zum Kuscheln und Tricks üben und für Tom die richtige Gefährtin um etwas auszuhecken. Sie ist ebenfalls sehr freundlich zu Besuchern, fast schon in diese verliebt. Kinder sind der Höhepunkt für sie. Auch Tari ist gar nicht mehr wegzudenken, ein Engel auf vier Pfoten...

Wir leben mit noch zwei Pferden auf einem Hof in der Nähe von Wittstock und Pritzwalk.

Unsere Zweibeiner heißen Opa, Roman, Melanie, Jessy und Tom.

 

Auf dem 8000qm kleinen Gelände befindet sich noch ein kleines Wäldchen und Wiese für die Pferde. Dort haben wir auch eine Feuerstelle für gemütliches Beisammensein nach dem Grillen oder wenn uns einfach danach ist.

Es gibt das große Wohnhaus, links und rechts die Stallgebäude und nach hinten die Scheune, welche morgens und abends während der Versorgung der Pferde oder bei schlechtem Wetter zum Toben genutzt wird (alles voller schönem Sand)

Das Dorf ist übersichtlich und man kommt schnell auf die Wege zwischen den Feldern, welche dann ausgiebig zum Rennen genutzt werden. 

Und wenn nichts davon gerade ansteht heißt es COUCHEN

 

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